DELPHINPAAR von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Von ENGEL0311 | 20.Juli 2010
Die unsterbliche Seele
So weit wie der Horizont.
Ein edelmütiges Geschöpf -
Botschafter der Liebe -
Aus Dank für die Erfüllung
Von Neptun als Sternbild
Am Himmel platziert,
Mit funkelnder Schönheit
Die Nacht erhellt.
Ein Delphinpaar steigt wie
Beflügelt aus dem Ozean empor,
Springt freudvoll über die
Höchsten Wellen, schwimmt
Seite an Seite
Himmelan.
Grüßt Neptun von mir.
Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht
http://meindelphin.forumprofi.de/
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SO LASS MICH AN DIR ERFREUEN von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT
Von ENGEL0311 | 26.Mai 2010
Kleine Schnecke
Komm nur raus
Aus deinem Schneckenhaus
Hast dich lange genug versteckt
Ja, streck nur deine Fühler aus
Es lohnt sich allemal
Alles wartet ganz gespannt
Nur auf dich
Hab Vertrauen
Nimm Kontakt auf
Komm heraus aus deinem Schneckenhaus
Bist gar lieblich anzuschaun
So lass mich an dir erfreuen
Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht
http://www.blogigo.de/ENGEL0311
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FÜR DICH von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Von ENGEL0311 | 3.Mai 2010
FÜR DICH
von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Für wen auch immer diese Zeilen einst
geschrieben, blieben sie bis dato ohne
Namen, einzig nur beseelt von der Vorfreude
auf unsere gemeinsame Zeit.
Du spürst es in der Luft und im Wasser,
in der Erde ist es fest verankert, weithin
sichtbar, wie ein Feuer:
Es ist soweit!
Es erklingen die Musikinstrumente,
die Chöre stimmen mit ein -
Hört! Lasst uns lauschen!
Es ist soweit!
Dem Himmel sei Dank,
wir sind vereint,
es ist unsere gemeinsame Zeit!
Es schlägt das Herz, so schnell vor Freude.
Es ist getan.
Der Abend neigt sich dem Ende zu,
von weither klingen die Glocken,
um uns willkommen zu heißen,
wir sind vereint.
Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht
http://www.blogigo.de/ENGEL0311
Neuerscheinung Frühjahr 2010
DISKURS VERLAG
Albrecht, Susanne Ulrike Maria
“Weiße Hochzeit” Lyrik
Taschenbuch
ca. 40 Seiten
ISBN 978-3-9812590-7-0
EUR(D) 6,00
Friedrich Schiller:
An den Dichter
Laß die Sprache dir sein, was der
Körper den Liebenden. Er nur
Ist’s, der die Wesen trennt und
Die Wesen vereint.
Johann Christoph Friederich Schiller
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Späteinsicht
Von Kalkule | 13.April 2010
Sie galt speziell
Als intellektuell.
Den Traum vom Schönsein, schon schön revidiert.
Statt schön sein, reif sein,
Hat sie nun kapiert.
Wär´sonst schön krepiert.
So sprach es der Richter,
Floss so durch den Trichter,
Bervor es sich legte.
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Späteinsicht
Von Kalkule | 13.April 2010
Sie galt speziell
Als intellektuell.
Den Traum vom Schönsein, schon schön revidiert.
Statt schön sein, reif sein,
Hat sie nun kapiert.
Wär´sonst schön krepiert.
So sprach es der Richter,
Floss so durch den Trichter,
Bervor es sich legte.
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